Montag, 8. Juli 2019

Versklavt ! Christen Utopie der Befreiung!


Ich kann mich nicht verändern / Christus Utopie!

Bildergebnis für enslaved kommunism, wurmbrand

Um mich etwas aufzuheitern, suchte ich kürzlich ein neues Radioprogramm. Die üblichen Programme, die sich meine Ka-
meraden anhören, erscheinen mir öd und fad. Sie wie
derholen sich und sind erfüllt mit Haß. Da stieß ich aufIhr Programm »Das Evangelium in marxistischer Sprache«. Da wurde uns gesagt, dass Jesus, der große
Lehrer, uns aufgefordert hat, unsere Feinde zu lieben. 
Diese Forderung drang in mein tiefstes Sein hinein. Aufeinmal fühlte ich mich erfüllt von Frieden und weinte wie ein Kind. Ich weiß nicht, was geschehen ist. Ichhatte immer die Reichen gehasst. Meine Eltern waren die Opfer eines ausbeuterischen Großgrundbesitzersgeworden, aber irgendwie kann ich jetzt nicht mehr hassen. Ich kann es mir nicht erklären. Ist es möglich,
dass ich vom Hass freigeworden bin? aus erreichbare Höhen. R. Wurmbrand

Ich kann mich nicht verändern / Christus Utopie!

mit freundl. Genehmigung übernommen von Nikomoto
ein Beitrag:
bin ich gar kein Kind Gottes, weil ich leider noch ab und zu sündige und gelegentlich auch mal krank werde?
Wäre das schlimm, zu solch einer Erkenntnis zu kommen?
Warum sind so viele Menschen mit der Fakerolex, Niketurnschuh, ect. zu Frieden?
Inhaltlich ist die Qualität gleich null! Auch wenn manche Produktion sich sehr lange genauso gut hält. Man möchte dazugehören, Ansehen gewinnen.
ein Beitrag:
Warum sollen wir unserem Bruder sieben mal siebzigmal vergeben, wenn er doch gar nicht sündigen kann?
Kannst du denn vergeben, sieben mal siebzigmal? Nein!
Vor allem täglich wird es angezeigt. 490 mal täglich!
Es geht um die innere Bereitschaft. Hat Mensch nicht!
ein Beitrag: 
Wir können noch, nicht zwangsweise, aber weil wir uns dafür entscheiden.
Schon mal erlebt, das du gesündigt hast? Freiwillig?
Im Angesicht Gottes gesündigt. Freiwillig? Niemals.
Mensch war gezwungen! Oder hat es sich als nicht so schlimm eingeredet und Gott im Vorfeld schon um Vergebung gebetet.
Mensch war gezwungen. Und damit erkennt der Mensch; Ich bin noch versklavt unter der Sünde.
K zum Beitrag
Wo ist diese Freiheit, zu der Christus uns befreit hat, wenn die Menschen noch genauso sind wie vorher: Sünden fähig?
Genau K.. Wer zur Sünde fähig ist, ist versklavt unter der Sünde. Dies ist meine theologische Erkenntnis aus der Römerstelle K. 7
Eine Waffe die Patronen in sich aufnehmen kann und betätigt ist, ist eine Waffe! Bildergebnis für fleischerner Christ
Der Fehler besteht meiner Meinung nach darin, dass das neue Mensch-sein an einem einzelnen Welt-Menschen betrachtet wird und daraus Rückschlüsse gezogen werden, die seit dem überall wiederholt werden. Die Aussagen sind ja nicht verkehrt, aber die Schlussfolgerungen/Auslegungen sind es.
Warum machen wir das?
Wir halten uns an unserem Mensch-sein, messen uns an unserer Schwachheit. Selbst die ist
uns im Ganzen nicht bewusst. Sonst wüssten wir, dass wir im Umkehrschluss so tun, als ob wir mit dieser Schwachheit, gepaart mit einigen Gotteserfahrungen, den ganzen Gott und sein Reich beurteilen.
Im Kreis von der neuen Gruppe, Ortsgemeinden, Sympathie-Menschen, die uns von ihren
Gotteserfahrungen erzählen, treibt uns unser Dazugehöriggehörengefühl dazu an, die Verhaltensregeln aufzunehmen und-damit wir Aufmerksamkeit erlangen es ihnen Nachzumachen.
Schon wieder ein Selbst-Maßstab geboren aus der Sicht der eigenen Betrachtung!
Einer schrieb hier: “wenn du sagst, dass wir als Kinder Gottes nicht mehr sündigen könnten, wofür gibt es dann noch Vergebung? “
Du hast Recht, Vergebung ist für die, die sündigen. Bemerkenswert! Der Hinweis auf Christus, die Freiheit, zu der er uns Menschen befreien will, welche am Kreuz von Golgatha von ihm auch vollbracht wurde, damit Menschen diese empfangen, wird weg thematisiert. Der Satz: “wenn du sagst, dass wir als Kinder Gottes nicht mehr sündigen könnten,” ist aufgelöst! Verliert völlig an Relevanz…
Denn im Menschen kämpft auch noch das Selbstwertgefühl. Allerdings eines, das man sich durch Erfahrung und den Gruppenerhalt selbst geschaffen hat!
Man fühlt sich angegriffen. Denn längst wurde die Einheits-Meinung der Gruppe, die aus sehr vielen Menschen besteht zum Allgemeinen Sprach,- und Konsensus!
Die Übereinstimmung der Meinungen, die Zustimmung, die Einwilligung die man gab,- man wird in späteren Jahren vielleicht merken, wie Verstand ausschaltend man dies tat,- hat sich so stark mit unserem Selbstwertgefühl von außen verbunden, das wir ge-bunden sind.
Das wollen wir nicht mehr aufgeben! Wir meinen damit einen Verrat an Jesus zu begehen.
Alles, was uns ans Außen bindet, ist Fremdbestimmung!
Ein Gott, der mir im Alleinsein nicht reicht, wird auch in der Gruppe mit all der wissenschaftliche Lehre, System von Ansichten, Aussagen [mit dem Anspruch der Allgemeingültigkeit] nicht reichen. Zusammenbruch
Eine Lehre die nicht gelebt werden kann; “der aus Gott Geborene kann nicht sündigen“,
wenn es einen fleischernen Christus geben sollte,
(das sagt man aus, wenn man sagt, das der Christ noch im Fleisch (sündig) ist.
das ist die Lehre von Aladins Wunderlampe oder einer anderen magischen Vorstellung, die den Menschen selbst nicht von sich selbst befreien kann!! 

Montag, 24. Juni 2019

Denn es ist unmöglich, diejenigen, die einmal erleuchtet worden sind.., wieder zur Buße zu erneuernHebr 6,4,6

Denn es ist unmöglich, diejenigen, die einmal erleuchtet worden sind.., wieder zur Buße zu erneuernHebr 6,4,6


Wo ist diese Freiheit, zu der Christus uns befreit hat, wenn die Menschen noch genauso sind wie vorher: Sündenfähig. 

Deby schrieb:Christus hat uns frei gemacht von der Versklavung unter die Sünde. 
Wir müssen nun nicht mehr sündigen, aber wir können noch, nicht zwangsweise, aber weil wir uns dafür entscheiden..
Das Gute, das ich will, tue ich nicht 
Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich. 

Römer 7, Vers 19 


Das ist der menschliche Grundkonflikt: Das Gute wollen, aber nicht tun können. Da kommt Jesus auf den Plan und will uns erlösen von dem Bösen. Hat er getan am Kreuz, sagen die Christen. 
Deby schrieb:: Christus hat uns frei gemacht von der Versklavung unter die Sünde. 
Wir müssen nun nicht mehr sündigen, aber wir können noch,

Also meinst du, das Jesus Christus am Kreuz erwirkte, das wir jetzt das gute tun können? 


Trotz Sündenfall und Trennung von Gott ist das Wissen um das Gute weiterhin vorhanden. Aber wie Paulus weiter feststellt, ist der Mensch ein Sklave der Sünde. Wenn diese Möglichkeit zum Sündigen noch vorhanden ist, dann tuen wir sie- so folgere ich aus Deby :, dann tun wir, wenn wir es tun, aus freien Willen sündigen. ? 
Hebr 6,4 Denn es ist unmöglich, diejenigen, die einmal erleuchtet worden sind und die himmlische Gabe geschmeckt haben und des Heiligen Geistes teilhaftig geworden sind 5 und das gute Wort Gottes und die Kräfte des zukünftigen Zeitalters2 geschmeckt haben 6 und doch abgefallen sind, wieder zur Buße zu erneuern, da sie für sich den Sohn Gottes wieder kreuzigen und dem Spott aussetzen.



Martin Luther hat hier vom unfreien Willen des Menschen gesprochen. Er kann nicht anders als Sündigen. Und Jesus Christus seine Erlösung reicht jetzt nicht, das sündigen zu lassen? 
Und wenn es reichen würde, dann hat der Mensch immer noch den freien Willen zu sündigen, obwohl er weiss, das er damit Jesus den Sohn Gottes wieder kreuzigt und dem Spott aussetzt? 
Der Text sagt: Hebr 6,4 Das ist ist unmöglich! 


Entweder kein aus Gottgeborener, oder aber, wenn wer sündigt, dann auf Ewig verloren-
Hebr 6,8 wenn es aber Dornen und Disteln hervorbringt, so ist es unbrauchbar und dem Fluch nahe, der am Ende zur Verbrennung
🔥
 führt.


In der Sesamstrasse wollte Schlemiel dem Ernie ein unsichtbares Eis verkaufen. Aber Ernie merkte schnell den Schwindel und bezahlte mit unsichtbarem Geld! 
Er wurde nicht hinter Licht geführt! 
Denn es ist unmöglich, diejenigen, die einmal erleuchtet worden sind.., wieder zur Buße zu erneuernHebr 6,4,6

Mittwoch, 5. Juni 2019

Erliegen wir dem „alle in der Ortsgemeinde sind Heilige“-Theologie ?

wie es der Herr einem jeden gegeben hat

Wo steht der Einzelne mit seinem Herrn. Manche
lernen Ihn grad mal kennen, andere haben ihr neues Leben in Ihm.
Erliegen wir dem „alle in der Ortsgemeinde sind Heilige“-Theologie ? Das ist nämlich oft das Argument der christlischen Gemeinschaft. 

Die Bibel als Heilige Schrift – Die Bibel als als toter Buchstabe

Die Bibel wird als Heilige Schrift bezeichnet, weil der Heilige Gott sich als Einiger Gott darin verschriftlich hat! Die Bibel aber als Schrift vermag auch als toter Buchstabe sich zu erzeigen, wenn Mensch nicht in der -durch Christus Jesus- Beziehung zu Gott (Liebe), inspiriert, durch den Vater sich die Bibel vorlesen lässt, der Geist diese lebendig macht, lehrt, gerufen wurde.
! Dann hat man nichts, ist man selbst nichts!
1.Korinther 1
1Paulus, berufen zum Apostel Jesu Christi durch den Willen Gottes, und Bruder Sosthenes 2der Gemeinde zu Korinth, den Geheiligten in Christo Jesu, den berufenen Heiligen samt allen denen, die anrufen den Namen unsers HERRN Jesu Christi an allen ihren und unsern Orten: 3Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem HERRN Jesus Christus!
Wenn Paulus die Briefe anfängt mit An die heiligen etcdann sind nicht alle heilig, die den Brief lesen. Paulus kennt nicht alle Adressaten.((1.Korinther 1,2 die berufenen Heiligen samt allen, die den Namen unsres Herrn Jesus Christus anrufen an jedem Ort, bei ihnen und bei uns: )) Und natürlich sind nicht alle heilig deswegen. Es gibt’s ja auch noch weitere Ansprachen in der Eröffnung des Briefes: Die die sich zu Christus halten, die die sich zur Gemeinde halten ect.“
Gern sollen wir unser Hoffnung auf die Erlösung von den herrlichen Worten des Erlösers beherrschen lassen.

Aber, weil Jesus Christus die Welt erlöst hat, macht es die Welt nicht erlöst oder heilig!

Montag, 27. Mai 2019

populistischen Move´s in der christlischen Szene


   Handshakes mit einem Todd Bentley oder Benny Hinn

populistischen Move´s in der christlischen Szene

 Ein Auszug aus: https://gottistlinks.wordpress.com/2017/12/20/warum-konfrontation-unter-christen-wichtig/

"Die Szene ist durch und durch korrupt

Auch ein Bill Johnson, Leiter der Bethel Church in Redding, gibt sich Handshakes mit einem Todd Bentley oder Benny Hinn, bietet ihnen seine Bühne an. Typen letztlich, die Millionen damit machen, große, teuer verkaufte Shows zu inszenieren, wo Menschen Heilung versprochen wird, die nicht eintritt, nur um ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Oder einem Rick Joyner, der mit seinen „Prophetien“ und „Visionen“ einen eigenen Fernsehkanal betreibt, Politik macht und sich Status und Reichtum erwirtschaftet.
Sorry Leute, aber die Szene ist durch und durch korrupt und das nicht zuletzt auch weil man der Kritik immer nur ausweicht. Auch gerade, weil man aufgrund einer wohligen Idee von „Friede, Freude, Eierkuchen“ einen Bill Johnson, eine gerade auch in Europa sehr einflussreiche Person, nicht dazu zwingt da klar Stellung zu beziehen, sich abzugrenzen. Johannes Hartl wiederum, genau wie Bill Johnson, sind dann gemeinsame Star Gäste bei „Awakening Europe“ oder auf großen Vineyard Konferenzen in Deutschland. Hey Leute – wie soll das gehen? Wo kommen wir da hin.

Leiter haben eine Verantwortung zu Aufklärung

Kommen wir nochmal explizit zu Johannes Hartl. Er ist ein echt charmanter, sympathischer Typ, ein Mensch, der das Herz vermutlich sogar am rechten Fleck hat. Doch sollte das nicht darüber hinwegtäuschen, dass eben jener Mensch auch 90 Sekunden Statements auf Youtube raushaut zu Fragen, über die man eher Einleitungsvorlesungen halten müsste. Man kann „Gender“ beispielsweise nicht in 90 Sekunden abreißen am Ende dann bei Adam und Eva landen und sich dann noch als promovierter Theologe verkaufen. Leute ehrlich, jemand, der wie Johannes Hartl ja durchaus studiert und promoviert hat, der die universitären Diskurse da kennt, dem kann man das nicht abnehmen. Von einer solchen Person kann man das nur als unredlich ansehen, als populistischen Move, der den Leuten einfach nur erzählt was sie hören wollen. Als Pädagoge kann ich da nur wütend werden, weil ich an eine professionsbezogene, aufklärerische Verantwortung glaube. Das ist einem Sprecher, einem Lehrer, der so viele Menschen erreicht, nicht gehörig. Hartl hätte die Chance gehabt, hier auch professioneller vorzugehen. Vorurteile über das Fach Gender Studies auszuräumen und trotzdem auch sein biblischen Geschlechterbild zu rekurieren. Macht er aber nicht, Gender Studies erwähnt er gezielt nicht, sondern agiert rein populistisch und bestätigt den Leuten nur das was sie eh schon denken. Das ist nicht Aufklärung.
Ein anderes Beispiel. In einem Blogpost vom 10.11.2016 mit dem Thema „Einige Gedanken zu Trump“ referiert Hartl auf die Diskussion um „Planned Parenthood“, eine gemeinnützige Organisation in den USA, die gesundheitliche Versorgung für Frauen anbietet und unter anderem auch Schwangerschaftsabbrüche vornimmt. Aufgrund letzterer Tatsache wurde diese Organisation von rechter Seite massiv angegriffen bis hin zu ausgeübter Gewalt. Hartl verweist hier explizit auf eine Verschwörungstheorie, die der Organisation unterstellt Körperteile von Föten gewinnbringend zu verkaufen. Diese Verschwörungstheorie ist nachweislich von rechten Aktivisten inszeniert und gefaked worden. Die gesamte Organisation wurde im Zuge der Vorwürfe hingegen massiv angegriffen und diskreditiert. Hartl unterstützt das in dem er besagte Verschwörungstheorie weiter verbreitet und zudem wirklich eher selten vorkommende, Spätabtreibungen so ausufernd bebildert, dass einem schlecht werden muss. Leute, das geht gar nicht. Das ist womit wir hier dealen. Das sollten wir nicht verkennen.

 

Kritik ist ein notwendiges Korrektiv

Solche Äußerungen, eine solche Szene braucht eine deutliche Kritik. Eine Stimme, die nicht schnell klein beigibt, die hartnäckig bleibt, die nachhakt, die den großen, routinierten Sprechern auf den Schlips tritt. Wir brauchen eine solche Kritik als Korrektiv, wenn wir Religion und Glauben irgendwann nicht nur noch ausschließlich als Business erleben wollen. Meine Kritik gilt daher auch vielleicht nicht einmal Johannes Hartl als Person, nicht mal einem Bill Johnson, sondern dem ganze, schrägen System das Sätze produziert wie: „Irgendwie ist doch bei einem Benny Hinn auch noch Gott drin, ich hab Freunde, die da Gott erlebt haben.“ Äh nein. Ganz bestimmt nicht. Egal was die da erlebt haben, Gott war es sicherlich nicht.
Am Ende des Tages kommen wir zu einem „Bild dir deine Meinung“ Christentum, dass nicht mehr zwischen Fakten und Meinung unterscheiden kann. Das seine Kritikfähigkeit komplett an der Garderobe abgibt, um einen netten ökumenischen Gottesdienst zu feiern. Ja sicher, wir brauchen auch Gespräch. Wir brauchen in einer Zeit, in einer Kultur, die sich immer weite diversifiziert, die sich immer schneller fortbewegt auch das Gespräch mit Menschen und Gruppen, die sich abgehängt fühlen. Wir müssen schon multikulturell und integrativ denken lernen. Aber nicht auf Kosten eines Deniz Yücel, nicht mit dem Verzicht über ernsthafte Themen wie Menschenrechte zu sprechen. Nicht unter dem Verzicht einen kritischen, ein Stück weit auch professionellen Diskurs zu führen. Nicht unter einem Stern, der den großen Sprechern der Szene Narrenfreiheit gibt, der aufgibt, diese auch in Verantwortung zu nehmen. Ein wohliger Himmel der Kritiklosigkeit, der Scharlatanen wie Benny Hinn nur in die Hände spielt, der diese gar noch deckt, mit irgendwelchen frommen Gesten."

Donnerstag, 25. April 2019

Erfahrungen mit Gott !

 Ich hatte früher die Erfahrung mit Gott verwechselt. 
Manchmal war Gott selbst auch die Erfahrung. Aber 
das ist ein anderes Thema.



Seitdem ich angefangen habe mich mit dem Kreuz Christi zu beschäftigen, 
fiel mir auch auf, das Christen Christsein beschreiben können, ohne Kreuz Christi zu brauchen! (Mängel wurden mit "Gebet", Rezitieren von bibl. Wahrheiten begegnet!). 

Im neuen Testament begegnet Jesus Christus einzelnen alltäglichen Schwierigkeiten, bei denen er heilt und hilft, 

Aber sein Kreuz schien sein Mittelpunkt der Botschaft Gottes zu sein. 
Zu allen Anfragen an Gott (theodizeeproblem, Hiob, Gomorrah, Kreuz) steht zwar in der Bibel die Korrektur, dass der Mensch nicht Gott ist, 

aber eine Erklärung,- und fùr die Lösung des Problems- gibt Gott sich selber an, in Christus am Kreuz,( ohne sonstige Antwort!) außer mit seinem "es ist vollbracht !" 
Damit zog in mir die Überzeugung ein, 
das Bekehrung Jüngerschaft und Wiedergeburt und Leben keine Tat der Menschen ist, sondern allein von ihm ausgeht. 
(Er erliebt sich mein Ja!) 


Es ist nicht zu beschreiben, wie Christus mir jetzt gegenwärtig ist, 
vielleicht so; 
Wir leben im Bewusstsein miteinander, egal was ich tue. 

Mit dem oben beschriebenen lese ich die Bibel, und erkenne mich als Sünder, als einer, der nicht wiedergeboren ist, 
als einer der von Gott geschult wird, 
mich zu erkennen, wer ich wirklich bin, und damit den Weg zu bereiten, dass er zu mir kommen kann, um mich zu dem zu machen,was er am kreuz von Golgatha vollbracht hat. 

So wie er einfach bei mir da ist, soll ich einfach da sein, so wie ich bin. 
Das was ohne das Kreuz Christi bei keinem Menschen vollbracht werden kann, 
wird er beim Menschen vollbringen, durch das Kreuz Christi, wo er es vollbracht hat . 
Der Auferstandene selbst wird in alle Wahrheit leiten! 




Wie gehst du jetzt damit um? fragte Jemand.

Ich bin der glücklichste Mensch, den ich kenne! 

Mittwoch, 19. September 2018

MOUNTAIN MAN-DASHRATH MANJHI - Berge bewegen !

Dashrath Manjhi lebte als armer Bauer in dem kleinen Dorf Gahlour der Provinz Bihar in Indien. Eines Tages verletzte sich seine Frau Falguni Devi. Die nächstgelegene medizinische Einrichtung mit einem Arzt war in Gaya. Das war zwar nur etwa 8 km Luftlinie entfernt. Aufgrund eines Berges betrug die Distanz auf der Strasse dorthin jedoch 70 km. Manjhi Frau starb auf dem langen Weg zum Krankenhaus.
Dashrath Manjhi wollte nicht, dass jemand anderes das gleiche Schicksal wie seine Frau erleiden musste. 1959 nahm es der Bauer Manjhi auf sich, einen Weg durch den Berg zu hacken, damit sein Dorf schnellen Zugang zu medizinischer Versorgung bekommen sollte. Manjhi (und seine Nachbarn) gehörten einer niedrigen Kaste an, damit war der Strassenbau zum Dorf für die Regierung auf der Prioritätenliste sehr weit unten. Manjhi entschied sich, diese Herkulesaufgabe allein zu bewältigen. Er verkaufte seine Ziegen um Meissel, Seil und einen Hammer zu erwerben. Viele nannten ihn verrückt und exzentrisch. Unbeeindruckt von seinen Kritikern, entmutigenden Äusserungen, Hunger, Frustrationen hämmerte der Bauer Dashrath konsequent 22 lange Jahre!
Mit diesem Durchhaltevermögen hackte er einen 110 m langen bis zu 7,6 m tiefen und 9,1 m breiten Durchstich in den Berg Gehlour. Dies entspricht der Länge eines Fussballfeldes und der Höhe von 2,5 Stockwerken. Dieser Durchstich bildet nun eine Strasse auf der heute Dorfbewohner aus 60 Dörfern zu Fuss, mit dem Fahrrad oder Motorrad zur Stadt unterwegs sind. Manjhi arbeitete Tag und Nacht insgesamt 22 Jahre! lang von 1960 bis 1982. Seine Leistung verringert beispielsweise den Abstand zwischen den Orten Atri und Wazirganj des Bezirk Gaya von 75 km auf nur noch 1 km.
Nach 22 Jahren kam der Tag, als er durch eine flache Passage trat und seinen Traum, „die andere Seite des Hügels" verwirklicht sah.


Dashrath Manjhi – Wikipedia

https://de.wikipedia.org/wiki/Dashrath_Manjhi
Dashrath Manjhi (Hindi दशरथ मांझी Daśarath Māñjhī; geboren 1934 in Gehlaur, Bihar; ... Dasrath und seine Frau Falguni Devi lebten in einfachsten Verhältnissen im ... Durch diese verlängert sich die Wegstrecke von 8 km Luftlinie auf 70 km. ... Durch den Straßenbau wurde er vor allem in Indien als „Mountain Man“ ...

Dashrath Manjhi - der Mann, der einen Berg bewegte - Ludwig Lingg

https://www.ludwiglingg.ch/.../dashrath-manjhi-der-mann-der-einen-berg-bewegte
22.03.2013 - Dashrath Manjhi lebte als armer Bauer in dem kleinen Dorf Gahlour der Provinz Bihar in Indien. Eines Tages verletzte sich seine Frau Falguni Devi. Die nächstgelegene medizinische Einrichtung mit einem Arzt war in Gaya. Das war zwar nur etwa 8 km Luftlinie entfernt. Aufgrund eines ...



Markus 11:23 Wahrlich, ich sage euch: Wer zu diesem Berge spräche ...

https://bibeltext.com/mark/11-23.htm
Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Wahrlich ich sage euch: So ihr ... zu diesem Berge: Hebe dich auf und wirf dich ins Meer! so wird's geschehen.
Er aber sagt zu ihnen: wegen eures Kleinglaubens; denn wahrlich, ich sage euch, wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so werdet ihr zu diesem Berge ... lies auch: http://bibeltagebuch.blogspot.com/2014/04/its-all-about-jesus-when-music-fades.html





Mittwoch, 5. September 2018

Die Selbstinszenierung: ihre Seelenkrankheit und ihre Selbstherrlichkeit!: ...


Die Selbstinszenierung: ihre Psychose und ihre Selbstherrlichkeit!: ...


Gal 4,17 Sie eifern um euch nicht gut, sondern sie wollen euch ausschließen, damit ihr um sie eifert.

Solange Menschen an ihrem Personenstatus festhalten, sind sie durch das Gesetz als unmündige Sklaven und Personal unter die Elemente der Welt versklavt

M. Poepping schrieb in "Ich brauche keine Bibel, keinen Lobpreis, keinen Sonntagsgottesdienst:    "Bei der Eigenbetrachtung meines Lebens, stelle ich fest, das es mir nur schlecht ging in den frühen Jahren meines Gläubigsein wollens,und ich selbstverherrlichend war, aber keine Liebe für Menschen hatte, jedoch Liebe zu denen, die mich toll fanden. das ganze eingerahmt in. „wir sind Christen“.

 In  gott-an-die-erste-stelle-setzen schreibt sie:   "Ich weiß von einem, der 17 Jahre lang Christ war, bis er entdeckte, das er ein Sünder ist. Er konnte es noch nicht so benennen, aber er stellte fest, das sein sogenanntes Heilsgewisses Leben  kein Bestand hatte in Christus, sondern in seinen gelernten Konstruktionen darüber, was dieses „in Christus“ sein, für ihn bedeutete.. All diese Bedeutungen über Heiligung, Heilsgewissheit, aus Gott geboren sein, Rechtfertigungslehre, Glauben, Umkehr, Buße – so erzählte er mir- brachten nicht den neuen Menschen hervor, an dem die Liebe Christi sichtbar war ! Maximal als Evangelisationsmittel oder als Moralverhalten tätigte er einige Handlungen."


Selbstinszenierung kann auch so aussehen:
Ich denke: Ich werde beten, dann passiert nichts. Habe schon arg Sorge, bin aber außer meinen Möglichkeiten. Später wurde ich vom Rettungswagen abgeholt, auf der Wiese liegend, weil keine Bewegung mehr möglich war. Ab ins Krankenhaus. Nach 4 Stunden war die Familie wieder zurück. Keiner ertrunken. Aber,…… ich hatte über meine Schmerzen das beten für die Familie vergessen. Gott sagte mir dann: „Ich kann auch aufpassen, ohne das du betetst“