Freitag, 23. Juni 2017

Sitzt du auch zwischen den Stühlen?

Der Verrat an Luther und der Reformation


Martin Luther war, bei allen menschlichen Unzulänglichkeiten, von denen niemand ausgenommen ist, ein sehr ernsthafter Mensch, wenn es um den Glauben und unser Verhältnis zu Gott ging. Ihn trieb die nach wie vor voll berechtigte Frage um, wie der Mensch einen gnädigen Gott bekommt, was so viel heißt, wie vor dem real existierenden Gott bestehen zu können."....
"


Im ersten Satz will man uns schon das Qualitätsmerkmal aufdrängen:
"Martin Luther war, bei allen menschlichen Unzulänglichkeiten, von denen niemand ausgenommen ist, ein sehr ernsthafter Mensch, wenn es um den Glauben und unser Verhältnis zu Gott ging."

Aber es ist kein Qualitätsmerkmal ein "ernsthafter Mensch" zu sein, "wenn es um den Glauben und unser Verhältnis zu Gott ging"!

Außerdem stimmt der erste Teil des Satzes nicht: "Martin Luther war, bei allen menschlichen Unzulänglichkeiten, von denen niemand ausgenommen ist"

Klar sind die ausgenommen, die 1. Joh. 3 
10 Aber wer Unrecht tut oder seinen Bruder und seine Schwester nicht liebt, stammt nicht von Gott. Daran sind die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels zu erkennen.

Also das Kind von Gott oder dem Teufel zu sein, diese "Position" sollte man schon einnehmen.
Aber zu sagen, "menschlichen Unzulänglichkeiten, von denen niemand ausgenommen ist" besagt,
zwischen den Stühlen zu sitzen. Und das gibt der bibl. Befund nicht her!

Rehabilitationen gehen oft auf Kosten der Wahrheit! Da hat Jörgen Bauer  den Fehler gemacht!
Wie ihn viele Menschen tun, die Gott   nicht Gott sein lassen. ER gab seinen Sohn, keine Therapie, sondern Erlösung!

 
. . . . . .

Mittwoch, 21. Juni 2017

Das blödsinnige gequatsche von Stellung u. Zustand !


http://media4.picsearch.com/is?

Wenn der unsportliche, dicke Sportlehrer nach der Stellung Sportlehrer ist, aber nicht dem Zustand nach,

dann ist ein Heiliger eben auch ein Sünder.
 

Es ist eine große Sünde nicht Tot zu sein

aus 21.Juni 2013
 

„Eines Tages trat in ein Kloster ein junger Mann ein, der von so geringer Körpergröße war, dass er bald nur noch „der kleine Mönch“ genannt wurde. Gar oft beklagte er sich beim Vater Abt über das Getuschel und Gerede seiner Mitbrüder. Als er dem Abt eines Tages wieder damit in den Ohren lag, sagte der zu ihm: Ich habe eine Aufgabe für dich. Geh hinauf zum Gottesacker, mein Sohn, mache den Verstorbenen Komplimente und lobe sie dafür, dass sie einmal als Lebende auf dieser Erde geweilt haben. Der kleine Mönch tat, wie ihm geheißen wurde
. Als er zurückkam, sprach der Abt: Geh noch einmal hinauf zum Gottesacker, mein Sohn. Diesmal mach den Verstorbenen strenge Vorwürfe, drücke ihnen Hohn und Verachtung aus, dass sie sich in einem so elenden Leichenzustand befinden. Der kleine Mönch ging wieder hin. Als er zurückkam, fragte ihn der Abt: Was haben die Toten gesagt, als du ihnen Komplimente machtest? Sie haben nichts gesagt, erwiderte der kleine Mönch. Und als du den Toten Vorwürfe machtest, als du schlecht zu ihnen gesprochen hast, was haben sie da gesagt? Nichts, antwortete der kleine Mönch noch einmal.


Nun, mein Sohn, wenn man dich lobt oder beschimpft, sei gleichmütig wie ein Toter
.

Von jenem Tag an war der kleine Mönch nicht mehr der gleiche.“



Frieden mit Gott

5 1 Da wir nun gerecht geworden sind aus Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus;

2 durch ihn haben wir auch den Zugang im Glauben zu dieser Gnade, in der wir stehen

# Gercht geworden sind
Sind wir also!
# haben Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus
haben wir also !

Vers 2 ist mit anderen Worten die Erklärung:
2 durch ihn haben wir auch den Zugang im Glauben zu dieser Gnade, in der wir stehen

in der wir stehen!

Es ist also für den Schreiber so! Nicht ! , dazu können wir kommen, oder, das kommt noch, oder, das hat Christus gewirkt, ist aber erst im Himmel so. Nein !


Den Unsinn vom Gerede von Stellung und Zustand. Tipp: http://bitimage.dyndns.org/german/RichardMueller/Philipper_1_1_8_19940206.mp3


jetzt nochmal Vers 2b und rühmen uns der Hoffnung der zukünftigen Herrlichkeit, die Gott geben wird. 

Aha, die Herrlichkeit fehlt uns noch! Jetzt muss ich hinschauen. Zuerst
# Gercht geworden sind
Sind wir also!
# haben Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus
haben wir also !
Dann aber............
und rühmen uns der Hoffnung der zukünftigen Herrlichkeit, die Gott geben wird.

Und trotzdem, jetzt heißt es aufpassen. Auch hier steht nicht:   und rühmen uns der Hoffnung der zukünftigen Herrlichkeit wenn wir im Himmel sind, die Gott geben wird.

Nicht wahr? So lesen wir unbewusst.

 ich lese mal jetzt 3 kapitel später:


Römer 8,18 Denn ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll. 
Na, schliesst das nicht wieder nahtlos an, an dem, was wir in 2b lasen?
# Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.
 Nochmal: Aha, die Herrlichkeit fehlt uns noch!
19 Denn das ängstliche Harren der Kreatur wartet darauf, dass die Kinder Gottes offenbar werden.

Es ist eine große Sünde nicht Tot zu sein







Montag, 12. Juni 2017

Warum wird Gott Mensch ?

Saulus ist ein Gläubiger des alten Bundes sowie wir Gläubige des neuen Bundes sind.
Die Tora, das Gesetz, die Weisungen beinhalten die Verheißungen für alle Menschen; Darin wird Ihnen gesagt was der Sinn Ihrer Schöpfung ist.
Über das Erwählte Volk Will Gott alle Menschen durch den Messias, Christus zum Leben führen.
Saulus versteht die Tora etwas anders, Wie auch viele andere Juden der jüdischen Gemeinde.
So glaubt er durch einen befolgenden Gehorsam -Also aus einem "Mensch tue dies dann wirst du leben- Gehorsam' Die Gesetze erfüllen zu können.
Außerdem ist es für ihn Gotteslästerung zu glauben, dass Gott Mensch wird. Gott ist einer, Nicht zwei.
Saulus übersieht, dass die Gesetze, die Tora nur der Messias halten kann, Und den Menschen nur als Verheißung gegeben ist nicht als  Tue - Religion. Und Saulus übersieht dass die Verheißungen, die Weisungen Gottes, Das Gesetz einen Lebenszustand beschreiben Und nicht einen Verhaltenskodex.
Der Mensch in Christus, in den Messias, also innerhalb des Lebens des Messias lebt die Verheißung, Gott mit ganzem Herzen zu lieben etc. Außerhalb von Christus kann der Mensch dies nicht.
Diese Botschaft überliest Saulus in dem Gesetz Gottes,Wie viele seiner Glaubensgenossen,Sogar bis heute noch.
Somit ist das Gerede von einem Messias der Gott ist und Mensch zugleich Für Saulus völlig unverständlich.
Warum sollte Gott Mensch werden?
Alle Regeln stehen noch im Gesetz. Und wenn man es übertritt gibt es auch Regeln, die Gottes Vergebung wiederherstellen.
Wozu also einen Gott der Mensch wird?
Dazu noch ein Mensch der nicht das geltende politisches System als König ein nimmt,so wie Saulus es in seinen Schriften-Die Bibel Im Bund Gottes mit seinem Volk  liest.
Über Saulus Augen liegt eine Decke. Er kann es nicht sehen er ist blind. Dies macht Jesus ihm deutlich indem er ihn auch körperlich blind macht.

Dienstag, 30. Mai 2017

Lobpreismusik- ♪♫ is not the spirit of God-Es ist nicht Gott!

 ♪ und Doppel-Achtelnoten ♫

Ich habe Menschen gekannt, wirklich manche der heiligsten Menschen, die ich kenne, die sich einfach hinsetzen und anbeten. Sie haben keine Musik. Ich sage nicht, dass das die einzige Art ist, das zu tun, so ist das nicht, aber sie haben keine Musik. Jemand wird sagen: Lasst uns Loblied Nummer 52 singen. Und sie fangen an zu singen. Und nachdem das Lied gesungen ist, wird eine andere Person sagen: Wie wäre es mit Loblied Nummer 103"? Und sie beginnen anzubeten. Und das sind welche der gottesfürchtigsten Menschen, die ich auf der Erde kenne, die Anbetung in der Tiefe verstehen und wenn ich Leute in diese Gemeinde bringe, die sich nur um die Musik drehen dann sagen sie: Oh Junge, das hier ist tot - denn ihre Auffassung von Leben ist nicht die wirkliche Gegenwart Christi. Für sie sind es diese kraftvollen Lieder, die die Emotionen pushen. Und da ist nicht notwendigerweise sofort alles falsch dran, aber seid sehr vorsichtig.



Lies auch passend zum Thema::

„Herr, hier ist irgendetwas falsch. Das ist nicht der Klang von Menschen, die ihre Sünden überwunden haben.“

Freitag, 26. Mai 2017

du wirst nie Heilig sein ohne zu sündigen !

Wie erhalte ich Heilsgewissheit, und warum hab ich die noch nicht nach meiner Bekehrung? .
von Percy Sentisco

Folgender Text stammt von https://www.bibelkommentare.de  und ist ein Beispiel horrender, falscher Zusammenführung von Bibeltexten und Auslegung, wie man sie seit der letzen 1500 Jahre in der Kirchengeschichte kennt.
Da fragt ein Mensch, Wie erhalte ich Heilsgewissheit, und warum hab ich die noch nicht nach meiner Bekehrung? .

Hier der furchtbare Text, der von den Christen oft als sehr tröstlich empfangen wird:        https://www.bibelkommentare.de/m/index.php?page=qa&answer_id=330  kurz BK


Verwechslung von Fleisch und Leib!

lies auch: Bible Verse ♥♥♥ GALATIANS 2:20 I have been crucified with Christ and I no longer live, but Christ lives in me. The life I live in the body, I live by faith in the Son of God, who loved me and gave himself for me. ♥♥♥:  die-aber-dem-christus-jesus-gehören...
Denn Leib ist Irdisch. Fleisch ist ein geistlischer Begriff!Ein aus Gottgeborener ist nicht Fleischlich, da dass Fleisch tot ist und auch nicht mehr ständig in den Tod gehalten werden muss.


Gal. 5,1  beschreibt keine Sünder, die die Freiheit des Christusses empfangen haben, sondern daraufhin zielen, diesem Geschenk Gottes durch Christus zu harren, wenn es auch noch unglaublich erscheint.


BK:"Daher besteht auch nach der Wiedergeburt ein beständiger Kampf zwischen Geist und Fleisch in uns (vgl. Rö 7; Gal 5)"


Beide Bibelstellen stützen diese Aussage nicht! .




"Römer 6,11 So auch ihr, haltet euch der Sünde für tot, Gott aber lebend in Christus Jesus."  ist keine Auffordung, sondern 
eine Bestandsaufnahme! 


Der Spruch: BK:"Glauben Sie ohne zu zweifeln, ohne Rückhalt und ohne Wenn und Aber"


 ist ein Schlag ins Gesicht für Zweifler! Ist doch sein Zweifeln seine Not. Er kann nicht anders! Unterschwellig wird ihm angeboten sich seines Zweifels in Selbstglaube  (glaube an deinen Glauben) zu entledigen.  Glauben ist Gnade. Nicht Selbstaktivierung!!
So strotzt der ganze Bibelkommentar von Selbsterlösung, und das zeigt, das die Schreiber selbst einer Systematischen Theologie unterliegen.Von der Freiheit des Christusses hat es nichts. Ausser man liest die angegebenen Bibeltexte durch den Geist der Wahrheit, der dorthin auch leitet. 



Und dann der Klassiker, Bibeltext durch Bibeltext die Schärfe nehmen!
1Johannes 3,9: “ Jeder, der aus Gott geboren ist, tut nicht Sünde, denn sein Same bleibt in ihm; und er kann nicht sündigen, weil er aus Gott geboren ist!
"Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns" (1. Joh 1,8). 
1. Johannes 1,8 steht in einem anderen Kontext! ! !
Wer so Bibeltexte in Beziehung setzt, seine eigene Sündhaftigkeit als Ausgangspunkt nimmt zur Erklärung, kommt unweigerlich zu diesem Ergebnis und zu solch einem Horriblen Artikel.
So werden denn auch biblische Gestallten genommen, um eben die eigene Meinung zu stützen.
Das die Bibeltexte selbst unter einer Heilszeit des Geistes Gottes stehen (niemand nimmt sie sich, sie müssen empfangen sein) , oder der persönlichen Heilszeit der Jünger (denn warum sollten die aus Gottgeboren sein nur weil sie Jünger sind?)  ,
wurde hier gar nicht beachtet!"Wie erhalte ich Heilsgewissheit?" wurde gar nicht beantwortet !

Verwandte Artikel: 

M. Wurmbrand distanziert sich von der “Hilfsaktion Märtyrerkirche”

Donnerstag, 18. Mai 2017

Niemals Satt in der Wüste


Dem Christen, der wohl herausgekommen ist aus Ägypten, der sich aber sträubt hineinzugehen in das Land der Verheißung, werden geistliche Dinge in zunehmendem Maße langweilig. Der Pastor auf der Kanzel, der Missionar auf dem Feld, der Leiter der Jugendoder Bibelgruppe, die der Kirche der Wüste angehören und durch die Umstände gezwungen sind, immer und immer wieder den christlichen Dienst der Form nach aufrechtzuerhalten, werden weniger und weniger Interesse haben an allem, was sie tun. In gleichem Maß werden sie uninteressiert für diejenigen, an denen sie ihren Dienst erfüllen. aus Seite 56 (Kirche in der Wüste)

Niemals Satt in der Wüste


Das heißt mit anderen Worten, daß sie in all den vierzig Jahren in der Wüste niemals satt waren. Das Manna
war nur gegeben worden, um das Leben zu erhalten, aber niemals
um das Volk zu sättigen. Gott wollte nicht, daß sie in der Wüste
satt und zufrieden sein sollten.
Das war ihr Benehmen in der Wüste: Jeder tat, was ihn gerade recht dünkt». 
Sie hatten nicht das geringste Verständnis für die Autorität Gottes. Jeder tat, was ihn recht dünkte; ihr Verhalten richtete sich nach ihren eigenen Ideen, die zwar ernst gemeint waren, aber mit der 
Herrschaft Gottes in ihren Herzen nichts zu tun hatte. Ein Mensch in der Wüste handelt vielleicht aus aufrichtigen Motiven; aber er wird immer versuchen, sein Verhalten gewissen Normen anzupassen. Sein christlicher Wandel und seine christliche 
Arbeit sind meist mehr eine Plage als die reine, ungetrübte Freude. «Denn ihr seid bisher noch nicht zur Ruhe gekommen und zu dem Erbbesitz, den der Herr, dein Gott, dir geben will» (5. Mose 12,9). 

W.I Thomas

Freitag, 12. Mai 2017

Sich mehr von Gott holen/Verheißungen

„Mitversetzt in die himml. Regionen, von dort wir Christus erwarten/Eph 2:6 und hat uns mitauferweckt und mitversetzt in die himmlischen Regionen in Christus Jesus,
Da sagt dann jemand: „“durch den Glauben haben wir Zugang.““ Und weil der Satz richtig ist, bemerkt kaum einer, dass dieser Satz aber den vorherigen Bibelvers mit seinen Inhalten negiert!
Andere Negation: „“… Gott wünscht, dass unsere Augen nach oben gerichtet sind, dort wo unser Erlöser … „“
Auch das steht da nicht! Obwohl Gott dies sicher auch wünscht. Aber es heißt:
Eph 2:6 und hat uns mitauferweckt und mitversetzt in die himmlischen Regionen in Christus Jesus,
————
Manch einer versucht neue Lehren zu schaffen mit den Erklärungen der Schrift. Und das ergibt natürlich eine Aufforderung etwas zu tun! Sich mehr von Gott zu holen. Jemand sagte: „Wir müssen uns Gottes Verheissungen erkämpfen.“ Andere wieder wollen gerne einen Reifeprozess darin sehen.
Dabei bleibt Paulus immer bei dem selben Thema: Seid, wozu Christus kam.
Gal 4,1 „Ich sage aber: Solange der Erbe unmündig ist, unterscheidet er sich in nichts von einem Sklaven, obwohl er Herr über alles ist;
2 sondern er ist unter Vormündern und Verwaltern bis zu der vom Vater festgesetzten Frist.
3 So waren auch wir, als wir Unmündige waren, unter die Elemente der Welt versklavt; “
ich habe früher auch immer gedacht, dass das Wort Ùnmündig`bedeutet, das man als Christ noch wachsen muss, „18“ werden muss. Aber das passt nicht zum Zusammenhang.
Paulus´ sein beispiel verknüpft Unmündig mit „In der welt lebend, für Gottes Reich tod!!!
4 als aber die Fülle der Zeit kam, sandte Gott seinen Sohn, geboren1 von einer Frau, geboren unter dem Gesetz,
5 damit er die loskaufte, die unter dem Gesetz waren, damit wir die Sohnschaft empfingen.
Wow. „Die Sohnschaft empfingen“.
Wie war denn der Sohn? Jesus Christus. Frei! Frei war ER!
Wir sollen wie ER sein. Ist zwar ungewohnt, der gedanke. Aber dennoch.
WANN IST MAN ERBE? Wenn man Sohn ist! Nicht wenn man gewachsen ist!
6 Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unsere Herzen, der da ruft: Abba2, Vater!
7 Also bist du nicht mehr Sklave, sondern Sohn; wenn aber Sohn, so auch Erbe durch Gott
Wessen Kind sind wir? Der freien oder der versclavten?
22 Denn es steht geschrieben, dass Abraham zwei Söhne hatte, einen von der Magd und einen von der Freien;
23 aber der von der Magd war nach dem Fleisch geboren, der von der Freien jedoch durch die Verheißung.
Nein! Hier ist keine neue Lehre mit ´Wachsen`, oder älter werden. Geboren oder nicht. Das ist die Frage!
19 Meine Kinder, um die ich abermals Geburtswehen erleide, bis Christus in euch Gestalt gewonnen hat.
11 Ich fürchte um euch, ob ich nicht etwa vergeblich an5 euch gearbeitet habe.
Dieser Satz spricht nicht unsere theologisches Wissen an, dass wir denken sollen, und dann ist es richtig. Nein!
Paulus fürchtet um Nichtgeburten.