Mittwoch, 19. September 2018

MOUNTAIN MAN-DASHRATH MANJHI - Berge bewegen !

Dashrath Manjhi lebte als armer Bauer in dem kleinen Dorf Gahlour der Provinz Bihar in Indien. Eines Tages verletzte sich seine Frau Falguni Devi. Die nächstgelegene medizinische Einrichtung mit einem Arzt war in Gaya. Das war zwar nur etwa 8 km Luftlinie entfernt. Aufgrund eines Berges betrug die Distanz auf der Strasse dorthin jedoch 70 km. Manjhi Frau starb auf dem langen Weg zum Krankenhaus.
Dashrath Manjhi wollte nicht, dass jemand anderes das gleiche Schicksal wie seine Frau erleiden musste. 1959 nahm es der Bauer Manjhi auf sich, einen Weg durch den Berg zu hacken, damit sein Dorf schnellen Zugang zu medizinischer Versorgung bekommen sollte. Manjhi (und seine Nachbarn) gehörten einer niedrigen Kaste an, damit war der Strassenbau zum Dorf für die Regierung auf der Prioritätenliste sehr weit unten. Manjhi entschied sich, diese Herkulesaufgabe allein zu bewältigen. Er verkaufte seine Ziegen um Meissel, Seil und einen Hammer zu erwerben. Viele nannten ihn verrückt und exzentrisch. Unbeeindruckt von seinen Kritikern, entmutigenden Äusserungen, Hunger, Frustrationen hämmerte der Bauer Dashrath konsequent 22 lange Jahre!
Mit diesem Durchhaltevermögen hackte er einen 110 m langen bis zu 7,6 m tiefen und 9,1 m breiten Durchstich in den Berg Gehlour. Dies entspricht der Länge eines Fussballfeldes und der Höhe von 2,5 Stockwerken. Dieser Durchstich bildet nun eine Strasse auf der heute Dorfbewohner aus 60 Dörfern zu Fuss, mit dem Fahrrad oder Motorrad zur Stadt unterwegs sind. Manjhi arbeitete Tag und Nacht insgesamt 22 Jahre! lang von 1960 bis 1982. Seine Leistung verringert beispielsweise den Abstand zwischen den Orten Atri und Wazirganj des Bezirk Gaya von 75 km auf nur noch 1 km.
Nach 22 Jahren kam der Tag, als er durch eine flache Passage trat und seinen Traum, „die andere Seite des Hügels" verwirklicht sah.


Dashrath Manjhi – Wikipedia

https://de.wikipedia.org/wiki/Dashrath_Manjhi
Dashrath Manjhi (Hindi दशरथ मांझी Daśarath Māñjhī; geboren 1934 in Gehlaur, Bihar; ... Dasrath und seine Frau Falguni Devi lebten in einfachsten Verhältnissen im ... Durch diese verlängert sich die Wegstrecke von 8 km Luftlinie auf 70 km. ... Durch den Straßenbau wurde er vor allem in Indien als „Mountain Man“ ...

Dashrath Manjhi - der Mann, der einen Berg bewegte - Ludwig Lingg

https://www.ludwiglingg.ch/.../dashrath-manjhi-der-mann-der-einen-berg-bewegte
22.03.2013 - Dashrath Manjhi lebte als armer Bauer in dem kleinen Dorf Gahlour der Provinz Bihar in Indien. Eines Tages verletzte sich seine Frau Falguni Devi. Die nächstgelegene medizinische Einrichtung mit einem Arzt war in Gaya. Das war zwar nur etwa 8 km Luftlinie entfernt. Aufgrund eines ...



Markus 11:23 Wahrlich, ich sage euch: Wer zu diesem Berge spräche ...

https://bibeltext.com/mark/11-23.htm
Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Wahrlich ich sage euch: So ihr ... zu diesem Berge: Hebe dich auf und wirf dich ins Meer! so wird's geschehen.
Er aber sagt zu ihnen: wegen eures Kleinglaubens; denn wahrlich, ich sage euch, wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so werdet ihr zu diesem Berge ... lies auch: http://bibeltagebuch.blogspot.com/2014/04/its-all-about-jesus-when-music-fades.html





Mittwoch, 5. September 2018

Die Selbstinszenierung: ihre Seelenkrankheit und ihre Selbstherrlichkeit!: ...


Die Selbstinszenierung: ihre Psychose und ihre Selbstherrlichkeit!: ...


Gal 4,17 Sie eifern um euch nicht gut, sondern sie wollen euch ausschließen, damit ihr um sie eifert.

Solange Menschen an ihrem Personenstatus festhalten, sind sie durch das Gesetz als unmündige Sklaven und Personal unter die Elemente der Welt versklavt

M. Poepping schrieb in "Ich brauche keine Bibel, keinen Lobpreis, keinen Sonntagsgottesdienst:    "Bei der Eigenbetrachtung meines Lebens, stelle ich fest, das es mir nur schlecht ging in den frühen Jahren meines Gläubigsein wollens,und ich selbstverherrlichend war, aber keine Liebe für Menschen hatte, jedoch Liebe zu denen, die mich toll fanden. das ganze eingerahmt in. „wir sind Christen“.

 In  gott-an-die-erste-stelle-setzen schreibt sie:   "Ich weiß von einem, der 17 Jahre lang Christ war, bis er entdeckte, das er ein Sünder ist. Er konnte es noch nicht so benennen, aber er stellte fest, das sein sogenanntes Heilsgewisses Leben  kein Bestand hatte in Christus, sondern in seinen gelernten Konstruktionen darüber, was dieses „in Christus“ sein, für ihn bedeutete.. All diese Bedeutungen über Heiligung, Heilsgewissheit, aus Gott geboren sein, Rechtfertigungslehre, Glauben, Umkehr, Buße – so erzählte er mir- brachten nicht den neuen Menschen hervor, an dem die Liebe Christi sichtbar war ! Maximal als Evangelisationsmittel oder als Moralverhalten tätigte er einige Handlungen."


Selbstinszenierung kann auch so aussehen:
Ich denke: Ich werde beten, dann passiert nichts. Habe schon arg Sorge, bin aber außer meinen Möglichkeiten. Später wurde ich vom Rettungswagen abgeholt, auf der Wiese liegend, weil keine Bewegung mehr möglich war. Ab ins Krankenhaus. Nach 4 Stunden war die Familie wieder zurück. Keiner ertrunken. Aber,…… ich hatte über meine Schmerzen das beten für die Familie vergessen. Gott sagte mir dann: „Ich kann auch aufpassen, ohne das du betetst“ 

 


 


Montag, 16. Juli 2018

Es gibt nur zwei Männer, die meine Frau küßt: ihren Gatten und den Mann, der ihre Familie ermordet hat.


"Ich will Ihnen von einem Mann erzählen, der viel schlimmer war als Sie. Es wird uns helfen, die Nacht durchzustehen. Es handelte sich um den Menschen, der die ganze Familie meiner Frau hingemordet hat. Meine Frau hat ihm ver- geben, und er wurde einer unserer engsten Freunde. Es gibt nur zwei Männer, die meine Frau küßt: ihren Gatten und den Mann, der ihre Familie ermordet hat." Und ich erzählte Gaston, wie sich das zugetragen hatte. Als Rumänien auf Deutschlands Seite in den Krieg eintrat, begann ein Pogrom, in dem viele Tausende von Juden umgebracht oder deportiert wurden. Allein in Jassy wurden 11 000 an einem Tag niedergemetzelt. Meine Frau, die meinen christlichen Glauben teilt, ist auch jüdischer Herkunft. Wir wohnten in Bukarest, von wo keine Juden deportiert wurden. Aber ihre Eltern, einer ihrer Brüder, drei Schwestern und noch 309 und ihr zwölfjähriger Bruder sind zusammen mit den übrigen Familiengliedern umgebracht worden. Sie ha- ben mir erzählt, daß Sie in der Nähe von Golta Hun- derte von Juden getötet haben. Man hatte die Familie meiner Frau dorthin gebracht." Ich sah ihm fest in die Augen und fügte hinzu: „Sie selbst wissen nicht, wen Sie erschlagen haben. "Wir können also der An- nahme sein, daß Sie der Mörder der Familie meiner Frau sind." Er sprang in die Höhe, seine Augen loderten. Er sah aus, als wollte er mir an die Kehle springen. Ich hob meine Hand und sagte: „Jetzt wollen wir ein Experiment machen. Ich werde meine Frau wecken und ihr sagen, wer Sie sind, und was Sie getan haben. Ich will Ihnen sagen, was dann geschieht. Meine Frau wird Ihnen keinen einzigen Vorwurf machen. Sie wird Sie umarmen, als wären Sie ihr Bruder und Ihnen aus dem Besten, was sie im Hause hat, ein Abendbrot bereiten. Wenn nun meine Frau, die auch ein sündiger Mensch ist wie wir alle, in dieser Weise vergeben und lieben kann, dann stellen Sie sich vor, wie Jesus, der selbst vollkommene Liebe ist, Ihnen vergeben und Sie lieben kann. Kommen Sie nur zu ihm zurück und alles, was Sie getan haben, wird vergeben sein." Borila war nicht ohne Herz. In seinem Innern wurde er von Schuld und Verzweiflung über das, was er getan hatte, verzehrt. Er hatte sein brutales Gerede uns entgegengehalten wie eine Krabbe ihre Scheren. Man brauchte seine schwache Stelle nur mit einem Fin- ger anzutippen, und schon brach sein Widerstand zu- sammen. Die Musik hatte bereits sein Herz bewegt, und nun kamen anstatt der Beschuldigung, die er erwartete, die Worte der Vergebung. Seine Reaktion war er- staunlich. Er sprang auf und zerrte mit beiden Händen an seinem Kragen, so daß sein Hemd zerriß. „O Gott, was soll ich tun, was soll ich nur tun?" rief er. Er barg 312 seinen Kopf in den Händen und schluchzte laut, sich hin und her werfend. „Ich bin ein Mörder, ich bin mit Blut getränkt, was soll ich nur tun?" Tränen liefen ihm die Wangen herunter. Ich rief aus: „In dem Namen des Herrn Jesu Christi gebiete ich dem Teufel des Hasses aus deiner Seele auszufahren!" Borila fiel zitternd auf die Knie, und wir fingen an, laut zu beten. Er kannte keine Gebete. Er bat einfach immer und immer wieder um Vergebung und sagte, er hoffe und wisse, daß sie ihm gewährt wird. Eine ganze Zeit lagen wir zusammen auf den Knien. Dann stan- den wir auf und umarmten uns. Ich sagte: „Ich habe versprochen, ein Experiment zu machen. Ich werde mein Wort halten." Ich ging in das andere Zimmer und fand meine Frau immer noch sanft schlafend. Sie war zu dieser Zeit sehr schwach und erschöpft. Ich weckte sie vorsichtig und sagte: „Hier ist ein Mann, den du kennenlernen mußt. Wir glauben, daß er deine Familie ermordet hat, aber er hat es bereut und ist jetzt unser Bruder." In ihrem Morgenrock kam sie heraus und streckte ihre Arme aus, um ihn zu umarmen. Dann fingen die beiden an zu weinen und einander immer und immer wieder zu küssen. Nie habe ich ein Brautpaar sich mit solcher Liebe, Innigkeit und Reinheit küssen sehen wie diesen Mör- der und die Überlebende seiner Opfern. Dann, wie ich vorausgesagt hatte, ging Sabine in die Küche, um ihm etwas zu essen zu holen. Während sie weg war, kam mir der Gedanke, Borilas Verbrechen seien so furchtbar gewesen, daß noch eine weitere Lektion erforderlich wäre. Ich ging ins andere Zimmer und kam zurück mit meinem damals zweijähri- gen Sohn Mihai. Er schlief weiter in meinen Armen. Erst vor einigen Stunden hatte Borila damit geprahlt, 313 wie er jüdische Kinder in den Armen ihrer Eltern er- schlagen hatte. Jetzt war er außer sich vor Entsetzen. Der Anblick war ihm eine unerträgliche Anklage. Er dachte, ich wollte ihn beschuldigen. Doch ich sagte: „Sehen Sie, wie ruhig er schläft? Sie sind auch ein neu- geborenes Kind, das in den Armen seines Vaters ruhen kann. Das Blut, das Jesus vergossen hat, hat Sie rein gemacht." Borilas Freude war herzbewegend. Er blieb bei uns über Nacht, und als er am nächsten Morgen erwachte, sagte er: „Es ist schon lange her, seit ich so gut ge- schlafen habe." Augustinus sagt: „Anima humana naturaliter christiana est" — die menschliche Seele ist von Natur aus christlich. Verbrechen sind gegen die eigene Natur. Sie sind das Ergebnis der gesellschaft- lichen Umstände oder können auch viele andere Ur- sachen haben. Welch eine Befreiung ist es aber, sie ab- zuwerfen, wie Borila es getan hatte. An jenem Morgen wollte Borila gern unsere jüdi- schen Freunde kennenlernen, und ich nahm ihn mit zu vielen jüdisch-christlichen Familien. Überall erzählte er seine Geschichte und wurde wie der heimgekehrte ver- lorene Sohn aufgenommen. Mit einem Neuen Testament versehen, das ich ihm gegeben hatte, ging er in eine andere Stadt, um sich seinem Regiment wieder anzu- schließen. Später kam Borila wieder zu uns und teilte mit, daß seine Einheit an die Front geschickt würde. „Was soll ich nun machen", fragte er, „ich muß wieder anfangen zu töten." Ich sagte ihm: „Nein, Sie haben bereits mehr Men- schen getötet, als einem Soldaten zugemutet werden kann. Ich bin nicht der Meinung, daß ein Christ sein Land nicht verteidigen soll, wenn es angegriffen wird. Aber Sie persönlich sollten nicht mehr töten. Lassen 314 Sie es lieber zu, daß andere Sie töten. Das verbietet die Bibel nicht." aus  Bildergebnis für aus Gottes Untergrund Seite 309

Freitag, 13. Juli 2018

"Wer mich liebt, der ist es, der mein Wort bewahrt" ~ein Christusliebender sein

1. Das Johannesevangelium bespricht eine innige Verbindung zwischen Jesus Christus und den Menschen
     
      a. Soviele Aussagen im Johannesv. werden beschrieben mit: "in mir",  "in ihm",  "durch ihn",  "außerhalb von mir könnt ihr nichts tun",  "in seinem Worte bleiben",  "sein Wort halten", oder eben: "Wer mich liebt, der bewahrt mein Wort!" Oder, "Wer mich liebt, der ist es, der mein Wort bewahrt".  
          
          2 Das bedeutet soviel wie: der gibt mir Antwort, der hört auf mich, der ist begleitet mit meinen Gedanken, der versäumt es nicht, mein Wort zu tun ! 

             3. Unser Vers sagt, das da jemand ist, der Jesus Christus liebt!  "Wer mich liebt, der ist es, der mein Wort bewahrt"

                 4 Jesus wird die Menschen um sich rum bald verlassen. Aber auch nach seiner Himmelfahrt, will er mit dem Vater im Menschen wohnen. 
                      a. "Der Vater, der uns liebt u Jesus Christus wollen in uns wohnen! " 
Wieder diese Beschreibung einer innigen Verbindung. Mit dieser Verbindung zum Menschen besteht dies Wort: "Wer mich liebt, der ist es, der mein Wort bewahrt" Keine Nostalgieliebe, keine sehnsuchtsvolle Hinwendung zu einem Jesus,oder himmlichen Vater,  oder zu Worten, die er damals gesagt hat, 
Ein Mensch sagte mal:

"Christentum habe ich genug um unglücklich zu sein, -"
und ich füge hinzu:
             Jetzt soll ich ein Christusliebender sein !
             b. Also  keine Nostalgieliebe, keine sehnsuchtsvolle Hinwendung zu einem Jesus,oder himmlichen Vater, zu einer unbestimmten Erlösung  oder zu Worten, die er damals gesagt hat, 
             c. sondern-- eine Verbindung, die heute bestehen kann, 
                 Worte, die er heute noch,wie damals- mit sich selbst u dem Vater-  im Menschen lebt ! 

     Man könnte auch das Wort Christi so Übersetzen:

  Ein mich liebender, er-lebt die Erfüllung aller meiner Worte! 



Freitag, 29. Juni 2018

Wenn diese schweigen werden, so werden die Steine schreien.

Lukas 19,40 Er antwortete und sprach: Ich sage euch: Wenn diese schweigen werden, so werden die Steine schreien. 

Wenn es keinen Menschen gäbe, die ein Lob für Gottes Liebe hätten, den Christus Gottes nur verschmähten. Würden die Steine jubeln! 
Ihre Härte wäre Ausdruck für Beständigkeit über Jahrtausende in jeder  Zeit und Unzeit. Würden Menschen schweigen, dann würden Steine schreien.


Ein König ohne Krone, ohne Schwert, ohne Glanz.Ohne Pferd und nicht Erwartet.  Doch  die Steine lägen, bereiteten den Weg 
!
Selbst zum bitteren Tod am Kreuz, mit allem Heil und Erlösung. Als kaum einer es beachtete, hat Gott diesen Weg gelegt !
Und diese Steine wurden nicht geworfen, sind ein Hinweis auf den Fels, der Jesus Christus ist! Und sei´s auch Kampf und Leid, ist es doch Sieg ! Der Grund bleibt bestehn. Vielleicht, kannst du es an den Steinen seh´n? 
Ich verwerfe den Stein vielleicht, unbemerkt, weil ich mir selbst sehr wichtig bin, Und stoß ich mich, und er liegt schwer oder ich begreif nicht warum es ihn gibt. Er ist zum schrein und jubeln da ! 
So tuet Buße, wo euch der Jubel fehlt, oder eben ihr zu träge seid zuzugeben, das unserm Leben der Name des Erlösers fehlt!Denn solchen kann vergeben, kann ein Leben auf dem festen Grund gegeben....   werden,  
dem wurd einen weißen Stein gegeben, und auf den Stein steht ein neuer Name geschrieben, der nur der kennt,  der ihn empfängt !

Hast du solch einen weißen Stein?


. . .

Mittwoch, 27. Juni 2018

bei Hossa Talk: christlische Bücher/Podcast auf dem Markt - heute: "weiterglauben"

Dietz bei Hossa Talk, vorher beri Remix.

Wollen wir das?

 
„Von Gott reden können wir gar nicht anders als metaphorisch,also zeichenhaft,symbolisch,vermittelt über Bilder und Geschichten.“ Seite 47.

  Hier macht Th. Dietz den Kinderblickfehler: "Da war nicht mehr zu tun, da kann man nicht mehr helfen!" Die Sicht des Kindes gibt die Wahrheit für alle wieder, Echt jetzt?

. Ich frag mich ob Th. Dietz schon mal was von den Wüstenvätern und Kirchenvätern wahrgenommen hat, müsste er eigentlich als Theologe. Dann hätte er aber dies so nicht gesagt! Denn, das ist so kindisch,

. Torstens Sicht verallgemeinert, das ist der Kritikpunkt. Er greift von vornherein die Beobachtung auf, dass es in der Christenheit zwei unterschiedliche Lager gibt, -gut, kann man so sehen, ist beileibe aber nicht nur so!-

Lager, zwischen denen große Spannungen bestehen und die viele Christen verunsichern. -Wichtige Aufgreifung einer (1) Sicht.
Aber der Titel dieses Buches, Weiter glauben, markiert diese Spannung: Die Einen sehnen sich nach mehr Weite im Glauben; andere empfinden solche Weite als Auflösung, sie wollen am Glauben weiter festhalten, sagt er in dem Buch und auch im Podcast von Remix:

Episode 70 – Kann man fundiert unfundamentalistisch glauben? Interview mit Thorsten Dietz #weiterglauben

Aber diese Zweieinteilung ist nur eine Momentaufnahme mit eingeschränkter Sicht. Das hätte er erwähnen müssen. Und nicht so tun, als ob dies der Wahrheit letzter Schluss ist, mit den Ansprüchen, das dies wissenschaftlich eingesehen werden kann. So reduziert Th Dietz die Aussagen der Bibel, z.B.: über einen Adam, den es so nicht gegeben haben kann, auf seinen Intellekt. Und das hört und liest man von einem Systematischen Theologen.

Bei der Untersuchung von Wahrheiten stehn wir alle an einem anderen Platz, das ist so. Aber sich selbst zum Maßstab zu nehmen, uns zu unterstellen, das unsere Wahrnehmung nicht der wissentschaftlichen entspricht, also falsch ist, ) obwohl der Jesus, der Bibel, Mose, Adam u.a mit hinein nimmt in seinen Aussagen.

Wenn man wirklich "weiterglauben" will, sollte man sich lieber von Jesus Christus anreden lassen, so wie in der Bibel zu lesen ist, und am besten unter den Bedingungen die Gott vorgibt. Da gibt es auch nicht nur 2 Naivitäten, oder nur die wissenschaftliche Lösung.

Und da täte mancher gut dran lieber auf den Satz von Paulus zu hören:



1.Korinther 2,10-13 - Schlachter 2000 :: BibleServer


https://www.bibleserver.com/text/SLT.ELB.NeÜ/1.Korinther2%2C10-13
1 So bin auch ich, meine Brüder, als ich zu euch kam, nicht gekommen, um euch in ... 2 Denn ich hatte mir vorgenommen, unter euch nichts anderes zu wissen als nur Jesus Christus, und zwar alsGekreuzigten. ... sie erkannt hätten, so hätten sie den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt —, .... Wer will ihn denn belehren?
biblipedia.deEine sehr starke Analyse bietet:
http://biblipedia.de/2018/06/26/koennen-wir-nur-metaphorisch-ueber-gott-reden-analyse-und-entgegnung-zur-metaphorischen-theologie-von-dietz/

weitere kritische Stimmen: http://blog.aigg.de/?author=1

Rezension zu "Weiterglauben: Warum man einen großen Gott nicht ...

www.lgvgh.de/wp/rezension-zu-weiterglauben-warum-man-einen.../7471

08.06.2018 - Ich habe mich darauf gefreut das Buch "Weiterglauben: Warum man einen großen Gott nicht klein denken kann" von Thorsten Dietz zu lesen.


Montag, 18. Juni 2018

The illusion of a lucky life

The illusion of a lucky life


my  girlfriend's kitchen is  broke with fire. Has no Liability, nothing. No insurance. 
Firefighters had not come, property damage. 
Deeply unhappy that girl. Works for an "social wage".
The solution today 
Monday, June 18, 2018: 
Thus saith the Lord: It shall be my pleasure to do them good. 
Jeremiah 32:41 
Jesus said,  I am the door; if anyone enters by me, he will be saved, and shall go in and out and find pasture. 
John 10.9

Emotional a Hopeless situation. Outwardly, you continue anyway. 
Existentially depressing. 

A school child has a headache, stay home. Is probably the school go from gym to Real. 

Well, what is Real. 
Do we have to ask ourselves. 
Ifs God is not, then .... we have nothing! Christi morning, sometimes a few thoughts from Anderleuts life. As it goes like this. We do not need visionaries. If the gospel of Jesus Christ did not actually know what to say, if it's just emotional enough, then it is enough many. Then they no longer want it. OK then ! The illusion of a lucky life knows only an up and down. This is hopefully soon all people too little.