Montag, 11. Juli 2016

Ist unsere Rettung vorherbestimmt!? Du Hölle, Der andre Himmel !



Weder der Allmächtige, Allwissende, noch das Kreuz Christi darf allein für eine menschliche Erklärung herhalten.
Da ist die menschl. Logik zu klein dafür!
Beispiel: 


1.Kor 2,2"Denn ich hielt es für richtig, unter euch nichts zu wissen als allein Jesus Christus, den Gekreuzigten."


Wenn ich diesen Satz nicht im Zusammenhang mit der Kraft Gottes sehe, die Jesus auferstehen ließ,und ER nicht jetzt der Auferstandene in meinem Leben ist, habe ich wieder nur einen Satz! Eine Religion. 
Eine EinSatz-Religion! Eine ER-Satz-Religion!

Das Kreuz Christi und der Allmächtige, Allwissende Gott gehören zusammen. Untrennbar! Und wenn ich jetzt die Logik dazu nehme, komme ich auf eine Wesensart und Lebensweise, die meiner nicht ähnlich ist. Vergänglichkeit in Raum und Zeit.  Entgegen der Ewigkeit.

Und nehme ich dann zB.: den Widerstand eines Engels gegen Gott 
rebellierender gefallener Engel dazu, was ich auch nicht mit kleiner Logik verstehen kann, dann bemerke ich Logisch, das Gottes Welt anders ist. Ich beginne nicht, sie in meine Welt zu übersetzen, sondern bekomme eine Ahnung davon, wie ich noch in meiner eigenen Welt lebe, mit meiner Lebensweise und Endlichkeit. Erst meine Mitnahme in Gottes Welt (zb.: “mitversetzt in die himmlichen Regionen”) lässt mich erkennen, das ich dort einen freien Willen habe, und damit hier auf Erden  den ersten Anfang von IHM bekam, dies zu nutzen. Vorher, sind Menschen nicht fähig sich zu entscheiden.
Auch hierin muss Gott in allem der erste sein. Damit er alleine die Ehre hat!
Die Unehre in Römerbrief ( Röm 9,19) bezieht sich nicht auf eine Erwählung oder Ablehnung Gottes auf seine “lieblose Allmacht”, sondern auf die Antwort des Menschen auf Gott, nachdem der Mensch von Gottes Willen an sich wusste. Im Römerbrief wird dies verkürzt dargestellt, lies man aber die Pharaogeschichte, dann lesen wir die konkrete Anrede Gottes durch Moses an den Pharao und seine wissentliche Ablehnung!
Ich durfte in 17 Jahren Gläubig sein mich nicht mit den Zeugen Jehovas oder Atheisten umgeben, sonst wäre ich verreckt unter den zweifeln. Im 18 Jahr bis heute im 30 Glaubenslebensjahr ist es mir auch eine Freude mich mit Atheisten oder dem Konzept von Sekten zu beschäftigen. Und es stärkt meine Sprachfähigkeit und meine Liebesbeziehung mit dem Dreieinigen Gott!
Einen schönen abschließenden Satz fand ich hier: So wie Gofi auch sagte: http://hossa-talk.de/50-warum-es-fuer-diese-welt-hoffnung-gibt/#t=1:09:00.460 : Gott will immer alle Menschen mitnehmen, mit einbeziehen, schon bei der Bebauung der Erde.Mitverantwortung! Wertschätzung!

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